Qualitätssicherung

Alle Einreichungen werden nach einer Vorprüfung durch die Redaktion einem Begutachtungsverfahren zur Qualitätssicherung unterzogen. Die Entscheidung über eine Annahme, Aufforderung zur Überarbeitung oder Ablehnung verbleibt bei der Redaktion. Der/die jeweils verantwortliche Redakteur*in informiert den/die Erstautor*in (od. korrespondierende Autor*in) unmittelbar über die Entscheidung und die dafür maßgeblichen Gründe. Im Fall von weiterreichenden Überarbeitungsanforderungen werden zudem konkrete Hinweise zu notwendigen und wünschenswerten Änderungen sowie Fristen übermittelt.

Begutachtungen werden grundsätzlich im doppel-blind-Verfahren durchgeführt. Das Redaktionssystem stellt mit den für Autor*innen und Beurteiler*innen getrennten Zugangsrechten sicher, dass die Autor*innen sowie Beurteiler*innen wechselseitig anonym bleiben. Deshalb sollen Namen und Kontaktdaten nur auf einem gesonderten Titelblatt aufgeführt werden. Auffällige Selbstzitate und Anmerkungen, aus denen auf die Autorenschaft geschlossen werden kann, sind zum Zeitpunkt der Begutachtung zu vermeiden, um die Anonymität zu wahren.

Beiträge, die den formalen Richtlinien und/oder inhaltlichen Anforderungen der Fachzeitschrift nicht entsprechen (s. Autor*innenhinweise) werden nicht zur Begutachtung weitergeleitet – die Gründe hierfür werden den Autor*innen zurückgemeldet und eine Neueinreichung des überarbeiteten Manuskripts ist möglich. Bei Fragen hierzu steht Ihnen die Redaktion jederzeit gerne zur Verfügung.

Die Redaktion strebt eine kurzfristige Begutachtungszeit nach Eingang des Beitrages an. Bei etwaigen Rückfragen können Sie sich gerne an den/die korrespondierende*n Redakteur*in wenden oder eine E-Mail an die Redaktionsadresse (qfi-oz@uni-frankfurt.de) schreiben.